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Verona

 

Verona - Citta dell Amore
An alten Handelswegen gelegen und von der Etsch umschmeichelt, war Verona immer ein begehrter, strategisch wichtiger Ort. Die R├Âmer errichteten bei ihren Eroberungsfeldz├╝gen ein Kastell im Etschbogen und unter Kaiser Augustus (ca. 63 v. ÔÇô 14 n. Chr.) entwickelte sich Verona zur glanzvollen Stadt. Sie wurde im 6. Jh. von den Ostgoten erobert und zu einem der Herrschaftszentren ihres K├Ânigs Theoderich (Dietrich von Bern ÔÇô mittelhochdeutsch f├╝r Verona) ausgebaut. Einige Jahrhunderte sp├Ąter regierte K├Ânig Pippin (Sohn Karl d. Gr., 777-810) von Verona aus sein fr├Ąnkisches Unterk├Ânigreich Italien. Im folgten im Mittelalter einige Kaiser des Hl. R├Âmischen Reiches Deutscher Nation. Auch f├╝r sie war die Stadt am Ende der Brennerstra├če der St├╝tzpunkt ihrer Herrschaft ├╝ber Oberitalien. Zusammen mit anderen St├Ądten des ├Âstlichen Oberitaliens gr├╝ndeten die M├Ąchtigen Veronas 1164 den gleichnamigen Bund, ein Milit├Ąrb├╝ndnis, das sich drei Jahre sp├Ąter zur lombardischen Liga erweiterte. Etwa ab Mitte des 13. Jh. eroberten die urspr├╝nglich als Gouverneure eingesetzten Skalier die Herrschaft ├╝ber die Stadt und f├╝hrten sie zum H├Âhepunkt ihrer Macht. Ab 1387 hatten die Mail├Ąnder Visconti das Sagen in Verona, 1405 ├╝bernahm die Republik Venedig und 1797 die ├ľsterreicher. 1866 mussten auch sie abdanken und die Stadt ging an das K├Ânigreich, sp├Ąter an die Republik Italien ├╝ber.

 

Titelbild
Kartenseite
Titelseite
Beschreibung

Bema├čung (Breite x H├Âhe, ausgefaltet):
297 x 420 mm (DinA3 hoch)

Ma├čstab:
1:5.000

Ausf├╝hrliche Beschreibung der wichtigsten Sehensw├╝rdigkeiten

 

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